Praktikanten 17.06.2021

Von Anfang an Würth

Hallo zusammen, mein Name ist Yannik. Ich bin 24 Jahre alt und studiere BWL mit der Vertiefung Sozialmanagement. Wie mein Weg bei Würth begann und welche Aufgaben ich betreue, erfahrt ihr in diesem Karriereblog.

Neugierig geworden? Dann würde ich sagen: Legen wir los.

Wie alles begann

Die Überschrift „Von Anfang an Würth“ trifft es bei mir ganz gut: Seitdem ich im Herbst 2017 nach Künzelsau zum Studium gezogen bin, war mein Interesse geweckt, bei Würth zu arbeiten: Aber was war nun der Anfang? Bereits Ende meines ersten Semesters hat sich eine Werkstudenten-Stelle im Produktdatenmanagement ergeben. Ganze 2 Jahre durfte ich in diesem Bereich über insgesamt 4 Semester ein Teil des Teams Internationales Produktdatenmanagement sein!

Was im Anschluss geschah:

Wer studieren geht weiß, irgendwann kommt das Praxissemester. Der ausschlaggebende Impuls mich wieder für Würth zu entscheiden, war die Unternehmenskultur und der Würth Spirit. In meinem bisherigen Team durfte ich beides von Anfang an und vor allem auch beim Abschied erleben. Daher war mir sofort klar: Diese Werte passen zu mir wie der Bit auf den Schraubenkopf.

Während meines Praktikums war ich im „Projektteam 1Plus“ tätig. 1Plus ist unsere nationale Vertriebs-App, die unsere Außendienstkolleginnen und Außendienstkollegen für den Verkaufsprozess nutzen. Sie beinhaltet bspw. eine landkartenartige Übersichtstour der täglichen Kundenkontakte, diverse Marketing-Komponente und auch die Möglichkeit, Angebote und Aufträge zu verwalten.

Von „täglich Brot“ bis kleine Projekte:

Mein Aufgabenbereich war extrem abwechslungsreich. Ich durfte im klassischen Marketing bei der Newspflege über verschiedene Kanäle, bis hin zu App-Dokumentationen unterstützen. Besonders wichtig dabei ist, dass alles anwendergerecht gestaltet ist.

Dazu gehört das Begleiten von Schulungen/Webinaren bis hin zum Erstellen von neuen Schulungskonzepten.  Darüber hinaus habe ich bei der Vorbereitung von diversen Aktionen und Meetings unterstützt und war eine Schnittstelle zwischen Fachabteilung und der IT. Das echte „daily business“ in meinem Aufgabenbereich ist bei mir der Kontakt zu unseren Außendienstkolleginnen und Außendienstkollegen.

Es gibt immer ein „danach“:

Als klar war, dass ich weiter Werkstudent im 1Plus-Team bleiben darf, habe ich weiterführende Projekte und damit eine nicht selbstverständliche Verantwortung bekommen. Ich weiß, dass das wo anders nicht üblich ist und sicher nicht bei jedem Unternehmen möglich gewesen wäre. Auch die Werkstudenten-Stelle und meine heutige Stelle wurden mir trotz der Corona-Situation ermöglicht. Und das sind nur zwei meiner bereits vielen Würth Momente!

Heute darf ich mich Bachelorand nennen, und schreibe meine Abschlussarbeit im selben Team. Mittlerweile darf ich im „täglichen Doing“ auch neue Funktionen eigenständig auf Herz und Nieren testen.

Fazit

Zu Beginn meines Karriereblogs habe ich davon gesprochen, dass ich hergezogen bin. Als Schwarzwälder komme ich aus Villingen-Schwenningen, wo ich auch noch aus der Ferne oder am Wochenende ehrenamtlich im Mehrsparten-Sportverein engagiert bin.

Dafür das ich studiere, bin ich (gefühlt) schon „lange“ dabei und das Erstaunliche ist: Ich habe bis hierhin quasi alle Arbeitsverhältnisse durchlebt, bis auf die Festanstellung. Nicht ohne gute Gründe, wie ihr zwischen den Zeilen lesen konntet.

Mein persönliches Ziel? – Weiterhin ein Teil der Würth Familie sein zu dürfen.

Yannik Weber, Projektteam 1Plus