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Mein Auslandspraktikum in Österreich, Italien und der Schweiz

Ein fester Bestandteil des Dualen Studiums im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen bei Würth ist ein Auslandspraktikum, das je nach Projekt in verschiedenen Ländern stattfindet. Der Kern meines Projektes ist die Durchführung einer Marktforschung und da hierfür nicht nur der deutsche Markt, sondern auch ausländische Märkte interessant sind, führte mich meine Reise auch zu den Würth Auslandsgesellschaften in Österreich, Italien und der Schweiz.

Würth Handwerkershop Uetendorf

Meine Reiseroute

Das erste Ziel meiner Reise war das schöne Zell am See in Österreich. Von dort aus ging es weiter nach St. Johann im Pongau und anschließend über Salzburg und Inzersdorf weiter nach Böheimkirchen, wo die Zentrale von Würth Österreich ist.

Anschließend führte mich mein Projekt nach Italien, genauer Südtirol. Dort war die Zentrale von Würth Italien in Neumarkt mein erstes Ziel. Im weiteren Verlauf durfte ich sowohl die Bozener als auch die Meraner Umgebung kennenlernen.

Mein letzter Auslandsaufenthalt begann in Arlesheim bei Würth in der Schweiz. Die Schweiz war das Land mit den meisten Stationen für mich. So startete ich meine Reise in Arlesheim, bin dann über Aarau ins Berner Oberland gefahren und abschließend über Schaffhausen und Egerkirchen wieder in Arlesheim gelandet.

Thunersee

Mein Projektauftrag

Wie bereits erwähnt, ist der Kern meines Projektes Marktforschung. Da mir die Meinung unserer Kunden aber auch die der Verkäufer und die der entsprechenden Verantwortlichen in den Zentralen der Auslandsgesellschaften besonders wichtig ist, habe ich in Vorbereitung auf die Reise verschiedene Fragebögen erarbeitet.

Während der Aufenthalte an den einzelnen Orten, habe ich unsere Verkäufer begleitet, um so besser mit den Kunden ins Gespräch zu kommen. In den Zentralen der Auslandsgesellschaften konnte ich in Form von Meetings meine Fragen stellen und die Verkäufer konnte ich gut während der Fahrt im Auto interviewen. Insgesamt gelang es mir sehr umfangreich, die für mich interessanten Daten zu sammeln. Als nächstes steht für mich das Zusammenfassen und Auswerten der gewonnenen Daten im Fokus.

Hängebrücke in Reutte

Meine Freizeitgestaltung

Obwohl ich sehr viel unterwegs war, blieb Zeit um die Besonderheiten der einzelnen Länder zu genießen. In Österreich war mein persönliches Highlight das Überschreiten der 405 Meter langen und sich in 112 Metern Höhe befindenden Hängebrücke in Reutte, die zwei Burgruinen miteinander verbindet. In Italien und der Schweiz konnte ich neben der schönen Landschaft auch die kulinarischen Köstlichkeiten genießen.

 

Autor: Jann-Frederick Kemper, Dualer Student: Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.)