ASF-Praktikum Israel

Vier Stunden Flug nach Tel-Aviv und dann Ankunft an einem hochmodernen Sicherheitstrakt auch Flughafen genannt.
Was erwartet einen in Israel? Terror, verfallene Bauwerke und Wüste…?
Schon bei der Ankunft an dem hochmodernen Flughafen wird einem klar das dies nicht zutrifft. Scharfe Sicherheitsvorkehrungen, aber von Terror keine Spur.

Bei dreißig Grad und jeder Menge Sonnenschein kommt sofort eine tolle Stimmung auf. Man fühlt sich wohl!

Bei einer Fahrt durch Jerusalem erkennt man die kulturelle Vielfalt des Landes. Von orthodoxen Juden bis hin zu den Arabern ist alles vertreten.

Des Weiteren sticht sofort das besondere Erscheinungsbild der Stadt ins Auge. Denn alle Gebäude bestehen aus demselben israelischen Sandstein.

Israel is(s)t koscher

Koscher heißt viel Gemüse, Humus und Falafel. Pitabrot steht fast bei jedem Gericht an der Tagesordnung. Selbst der Kaffee schmeckt hier deutlich anders.

Am verwunderlichsten ist jedoch das selbst bei diesen hohen Temperaturen nur sehr wenig nackte Haut zu sehen ist. Das hängt damit zusammen, dass die meisten Israelis streng religiös sind.

Jedoch stehen wir erst am Anfang unseres Praktikums und freuen uns somit auf weitere Eindrücke und Erlebnisse.